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SUMMARY:The LOKAL Listener
DESCRIPTION:Caro Trischler ist da – und mit ihr ein Klangkosmos\, der le
 ise beginnt und tief unter die Haut geht. Beim LOKAL Listener von Gastgebe
 r Gregor Praml im MAK präsentiert die Mainzer Sängerin und Gitarristin i
 hre eigenen Songs auf Englisch und Portugiesisch – mal poetisch\, mal in
 trospektiv\, immer ehrlich und unmittelbar. In ihrer Musik verschmelzen Ja
 zz\, brasilianischer Bossa Nova und Folk zu einer warmen Klangsprache voll
 er Leichtigkeit und Intensität.\n„Am liebsten mag ich die leisen\, eind
 ringlichen Töne“\, sagt sie selbst\, „die mit Leichtigkeit und Intens
 ität auf Englisch und Portugiesisch erklingen.“ Diese Töne prägen auc
 h ihr aktuelles Programm: Es ist Musik als Eskapismus – als Ort des Rüc
 kzugs und der Heilung in einer oft überfordernden Welt. Caro lädt ihr Pu
 blikum ein\, „sich benebelt in der Musik zu verlieren und die Welt auße
 nrum auszublenden.“\nIhr Weg führte sie früh aus der badischen Kleinst
 adt nach Berlin – mit 17 Jahren stand sie im Halbfinale von The Voice of
  Germany auf der großen TV-Bühne. Doch statt Glitzer und Schein zog es s
 ie zur Substanz: „Ich war stets auf der Suche nach Musik\, die mich wirk
 lich bewegte – Musik\, die ihretwillen entstand.“ Diese Suche führte 
 sie nach Mainz\, zum Jazzgesangsstudium und schließlich zur brasilianisch
 en Musik\, der sie sich mit Hingabe widmet. Heute singt sie Klassiker von
  João Gilberto und Elis Regina mit derselben Überzeugung wie eigene Song
 s\, inspiriert von Joni Mitchell oder Paramore – eine ungewöhnliche\, a
 ber genau darin authentische Mischung.\nBegleitet wird Caro Trischler von 
 ihrem langjährigen Weggefährten\, dem Pianisten Ulf Kleiner. Im KonzertT
 alk mit Gregor Praml beim LOKAL Listener öffnet Caro nicht nur ihre Musik
 \, sondern auch ihre Geschichte – von Debussy am heimischen Klavier übe
 r Indie-Rock im Jugendzimmer bis zur Entdeckung der Bossa Nova. Ein Abend 
 zwischen Melancholie und Hoffnung\, Nachdenklichkeit und Trost – getrage
 n von einer Stimme\, die bleibt.\nEin Abend in Kooperation mit dem MAK –
  Museum Angewandte Kunst\, Frankfurt.\nOrt: Jazzklub im MAK – Museum Ang
 ewandte Kunst\, Schaumainkai 17\, 60594 Frankfurt\n\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Caro Trischler ist da – und mit ihr ein 
 Klangkosmos\, der leise beginnt und tief unter die Haut geht. Beim LOKAL L
 istener von Gastgeber Gregor Praml im MAK präsentiert die Mainzer Sänger
 in und Gitarristin ihre eigenen Songs auf Englisch und Portugiesisch – m
 al poetisch\, mal introspektiv\, immer ehrlich und unmittelbar. In ihrer M
 usik verschmelzen Jazz\, brasilianischer Bossa Nova und Folk zu einer warm
 en Klangsprache voller Leichtigkeit und Intensität.</p>\n<p>„Am liebste
 n mag ich die leisen\, eindringlichen Töne“\, sagt sie selbst\, „die 
 mit Leichtigkeit und Intensität auf Englisch und Portugiesisch erklingen.
 “ Diese Töne prägen auch ihr aktuelles Programm: Es ist Musik als Eska
 pismus – als Ort des Rückzugs und der Heilung in einer oft überfordern
 den Welt. Caro lädt ihr Publikum ein\, „sich benebelt in der Musik zu v
 erlieren und die Welt außenrum auszublenden.“</p>\n<p>Ihr Weg führte s
 ie früh aus der badischen Kleinstadt nach Berlin – mit 17 Jahren stand 
 sie im Halbfinale von The Voice of Germany auf der großen TV-Bühne. Doch
  statt Glitzer und Schein zog es sie zur Substanz: „Ich war stets auf de
 r Suche nach Musik\, die mich wirklich bewegte – Musik\, die ihretwillen
  entstand.“ Diese Suche führte sie nach Mainz\, zum Jazzgesangsstudium 
 und schließlich zur brasilianischen Musik\, der sie sich mit Hingabe widm
 et.&nbsp\;Heute singt sie Klassiker von João Gilberto und Elis Regina mit
  derselben Überzeugung wie eigene Songs\, inspiriert von Joni Mitchell od
 er Paramore – eine ungewöhnliche\, aber genau darin authentische Mischu
 ng.</p>\n<p>Begleitet wird Caro Trischler von ihrem langjährigen Weggefä
 hrten\, dem Pianisten Ulf Kleiner. Im KonzertTalk mit Gregor Praml beim LO
 KAL Listener öffnet Caro nicht nur ihre Musik\, sondern auch ihre Geschic
 hte – von Debussy am heimischen Klavier über Indie-Rock im Jugendzimmer
  bis zur Entdeckung der Bossa Nova. Ein Abend zwischen Melancholie und Hof
 fnung\, Nachdenklichkeit und Trost – getragen von einer Stimme\, die ble
 ibt.</p>\n<p><em>Ein Abend in Kooperation mit dem MAK – Museum Angewandt
 e Kunst\, Frankfurt.</em></p>\n<p><strong>Ort: Jazzklub im MAK – Museum 
 Angewandte Kunst\, Schaumainkai 17\, 60594 Frankfurt</strong></p>\n\n
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