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SUMMARY:Stéphane Bittoun & Gregor Praml
DESCRIPTION:„Mal lustig\, mal traurig\, aber immer anrührend“\, so sc
 hrieb es die Frankfurter Allgemeine Zeitung Ende Oktober ’25. Nach der f
 ulminanten Premiere kommt JEWS UNDERCOVER nun zurück in die Romanfabrik!\
 nUnter falscher Identität gelingt einem arabischen Juden 1960 ein Spionag
 e-Coup in höchsten Regierungskreisen Syriens. Er wird ihn mit dem Leben b
 ezahlen … Ende des 19. Jahrhunderts verkleidet sich eine junge Frau als 
 Mann\, um an einer Talmud-Schule studieren zu können. Und 1945 überlebt 
 der ehemals berühmteste Clown Berlins das KZ nur\, indem er als Hund lebe
 nd\, bellend und Männchen machend den sadistischen Lagerkommandanten belu
 stigt …\nDiese und andere\, teils wahren\, jüdischen Geschichten hat de
 r Frankfurter Regisseur\, Autor und Synchronsprecher Stéphane Bittoun zu 
 einem szenisch-filmisch-musikalischen Abend verwoben – über das oft üb
 erlebensnotwendige\, meist gefährliche und zuweilen auch lustvolle Spiel 
 mit Identität: „Jews Undercover.“ Denn undercover agieren – das hei
 sst unauffällig bleiben\, unterm Radar\, getarnt und manchmal eben mit ve
 rschiedenen Identitäten. Ist dieses Spiel mit Identität ein speziell jü
 disches Phänomen? Ein Talent\, eine Bürde? Segen oder Fluch?\nBittoun lä
 dt ein zu einer Reise durch Filme\, Romane und Kurzgeschichten. Er hat Zei
 tungsarchive\, die Bibel und intime Tagebücher in Israel durchforstet und
  macht auch vor seiner eigenen Familiengeschichte nicht Halt. Ob aus Anpas
 sung\, als Agent in geheimer Mission oder um Verfolgung und Tod zu entgehe
 n\, Undercover ist ein Überlebensprinzip. Der Abend führt von schreiend 
 komischen Geschichten moderner israelischer Autoren wie Etgar Keret über 
 Erzählungen von Über-Assimilation der europäischen Juden oder den wechs
 elnden Heimaten arabischer Juden bis hin zu kuriosen Anekdoten über verde
 ckte Operationen des israelischen Geheimdienstes. Und auch das klandestine
  Doppelleben der Straßenkatzen in Tel Aviv wird an diesem Abend gelüftet
  …  \nDie Reise führt durch eine Vielzahl jüdischer Kulturen\, über 
 Kontinente hinweg und durch die Zeit: von Lublin über Alexandria nach Bro
 oklyn bis in die Karibik. Und egal wieviel Seemannsgarn in die Erzählunge
 n hineingesponnen zu sein scheint\, jede der Geschichten birgt immer auch 
 einen Funken Wahrheit … Bittoun verschneidet Lesung\, Film\, Schauspiel 
 und Humor - und spielt\, wie schon in der legendären Großstadtlesung „
 Taxi Driver“\, in nicht ganz gewöhnlicher musikalischer Besetzung mit d
 em Kontrabassisten Gregor Praml\, der ihn auch in JEWS UNDERCOVER wieder k
 ongenial mit eigenen Soundscapes begleitet.\nIdee\, Regie\, Film und Lesun
 g: Stéphane Bittoun. Musik: Gregor Praml. Special Appearance: Rabbiner Av
 ichai Apel. Kamera: Alex Duesterberg. Animation: Gina Dawidowicz. Schnitt 
 Ilana Goldschmidt.\nEine Produktion von Stéphane Bittoun – entstanden i
 n Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Frankfurt im Rahmen der „Jüdi
 schen Kulturwochen Frankfurt 2025“.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>„Mal lustig\, mal traurig\, aber immer a
 nrührend“\, so schrieb es die Frankfurter Allgemeine Zeitung Ende Oktob
 er ’25. Nach der fulminanten Premiere kommt JEWS UNDERCOVER nun zurück 
 in die Romanfabrik!</p>\n<p>Unter falscher Identität gelingt einem arabis
 chen Juden 1960 ein Spionage-Coup in höchsten Regierungskreisen Syriens. 
 Er wird ihn mit dem Leben bezahlen … Ende des 19. Jahrhunderts verkleide
 t sich eine junge Frau als Mann\, um an einer Talmud-Schule studieren zu k
 önnen. Und 1945 überlebt der ehemals berühmteste Clown Berlins das KZ n
 ur\, indem er als Hund lebend\, bellend und Männchen machend den sadistis
 chen Lagerkommandanten belustigt …</p>\n<p>Diese und andere\, teils wahr
 en\, jüdischen Geschichten hat der Frankfurter Regisseur\, Autor und Sync
 hronsprecher Stéphane Bittoun zu einem szenisch-filmisch-musikalischen Ab
 end verwoben – über das oft überlebensnotwendige\, meist gefährliche 
 und zuweilen auch lustvolle Spiel mit Identität: „Jews Undercover.“ D
 enn undercover agieren – das heisst unauffällig bleiben\, unterm Radar\
 , getarnt und manchmal eben mit verschiedenen Identitäten. Ist dieses Spi
 el mit Identität ein speziell jüdisches Phänomen? Ein Talent\, eine Bü
 rde? Segen oder Fluch?</p>\n<p>Bittoun lädt ein zu einer Reise durch Film
 e\, Romane und Kurzgeschichten. Er hat Zeitungsarchive\, die Bibel und int
 ime Tagebücher in Israel durchforstet und macht auch vor seiner eigenen F
 amiliengeschichte nicht Halt. Ob aus Anpassung\, als Agent in geheimer Mis
 sion oder um Verfolgung und Tod zu entgehen\, Undercover ist ein Überlebe
 nsprinzip. Der Abend führt von schreiend komischen Geschichten moderner i
 sraelischer Autoren wie Etgar Keret über Erzählungen von Über-Assimilat
 ion der europäischen Juden oder den wechselnden Heimaten arabischer Juden
  bis hin zu kuriosen Anekdoten über verdeckte Operationen des israelische
 n Geheimdienstes. Und auch das klandestine Doppelleben der Straßenkatzen 
 in Tel Aviv wird an diesem Abend gelüftet … &nbsp\;</p>\n<p>Die Reise f
 ührt durch eine Vielzahl jüdischer Kulturen\, über Kontinente hinweg un
 d durch die Zeit: von Lublin über Alexandria nach Brooklyn bis in die Kar
 ibik. Und egal wieviel Seemannsgarn in die Erzählungen hineingesponnen zu
  sein scheint\, jede der Geschichten birgt immer auch einen Funken Wahrhei
 t … Bittoun verschneidet Lesung\, Film\, Schauspiel und Humor - und spie
 lt\, wie schon in der legendären Großstadtlesung „Taxi Driver“\, in 
 nicht ganz gewöhnlicher musikalischer Besetzung mit dem Kontrabassisten G
 regor Praml\, der ihn auch in JEWS UNDERCOVER wieder kongenial mit eigenen
  Soundscapes begleitet.</p>\n<p>Idee\, Regie\, Film und Lesung: Stéphane 
 Bittoun. Musik: Gregor Praml. Special Appearance: Rabbiner Avichai Apel. K
 amera: Alex Duesterberg. Animation: Gina Dawidowicz. Schnitt Ilana Goldsch
 midt.</p>\n<p><em>Eine Produktion von Stéphane Bittoun – entstanden in 
 Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Frankfurt im Rahmen der „Jüdisc
 hen Kulturwochen Frankfurt 2025“.</em></p>
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