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SUMMARY:Romanhaus/Literaturfabrik: Meine Playlist
DESCRIPTION: \nOrt: Literaturhaus\, Schöne Aussicht 2\, 60311 Frankfurt\
 n\nMusik in der Luft: Was\, wie\, wen hören Autorinnen und Autoren? Wiede
 r laden Romanfabrik und Literaturhaus zwei Autor*innen ein\, ihre Playlist
  mitzubringen. Dieses Mal ins Literaturhaus. Gemeinsam wird Musik gehört\
 , über Musik gesprochen\, über Bücher\, über laute und leise Lektüren
 . Es gibt Ratespiele und der ganze Saal beteiligt sich.\nZu Gast ist zum e
 inen die Autorin Paula Fürstenberg\, die bereits zwei Romane vorgelegt un
 d nun mit Niewiedervereinigung. 100 Zwischenrufe zur deutschen Einheit (K
 iWi) einen wütenden Aufruf geschrieben hat.  Es bräuchte\, sagt sie\, e
 ine gemeinsame Sprache\, die der deutschen Vielfalt gerecht wird.\nAußerd
 em dabei ist der Ökonom und Essayist Daniel Stähr. Von ihm erschien zul
 etzt Die neuen Propheten (S. Fischer). Darin wagt Stähr eine Kritik aus d
 en eigenen Reihen: Ökonomen werde weltweit zu viel Vertrauen geschenkt\,
  ihre Wissenschaft sei faktenfrei und ohne ein Konzept von Moral oder Gere
 chtigkeit. \nEine gemeinsame Veranstaltung von Romanfabrik und Literaturh
 aus\, deren Leiter Gregor Praml und Hauke Hückstädt durch den Abend füh
 ren.\n\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h3>&nbsp\;</h3>\n<h3><strong>Ort: Literaturh
 aus\, Schöne Aussicht 2\, 60311 Frankfurt</strong></h3>\n\n<p>Musik in de
 r Luft: Was\, wie\, wen hören Autorinnen und Autoren? Wieder laden Romanf
 abrik und Literaturhaus zwei Autor*innen ein\, ihre Playlist mitzubringen.
  Dieses Mal ins Literaturhaus. Gemeinsam wird Musik gehört\, über Musik 
 gesprochen\, über Bücher\, über laute und leise Lektüren. Es gibt Rate
 spiele und der ganze Saal beteiligt sich.</p>\n<p>Zu Gast ist zum einen di
 e Autorin Paula Fürstenberg\, die bereits zwei Romane vorgelegt und nun m
 it <em>Niewiedervereinigung.&nbsp\;100 Zwischenrufe zur deutschen Einheit<
 /em> (KiWi) einen wütenden Aufruf geschrieben hat.&nbsp\; Es bräuchte\, 
 sagt sie\, eine gemeinsame Sprache\, die der deutschen Vielfalt gerecht wi
 rd.</p>\n<p>Außerdem dabei&nbsp\;ist der Ökonom und Essayist Daniel Stä
 hr. Von ihm erschien zuletzt <em>Die neuen Propheten</em> (S. Fischer). Da
 rin wagt Stähr eine Kritik aus den eigenen Reihen:&nbsp\;Ökonomen werde 
 weltweit zu viel Vertrauen geschenkt\, ihre Wissenschaft sei faktenfrei un
 d ohne ein Konzept von Moral oder Gerechtigkeit.&nbsp\;</p>\n<p><em>Eine g
 emeinsame Veranstaltung von Romanfabrik und Literaturhaus\, deren Leiter G
 regor Praml und Hauke Hückstädt durch den Abend führen.</em></p>\n\n
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