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SUMMARY:Micha Brumlik & Armina Omerika
DESCRIPTION:Einen Mitschnitt des Abends finden Sie auf unserem YouTube-Kan
 al hier.\n Die spanische Region Andalusien hat ihre Bezeichnung aus dem ar
 abischen al-Andalus erhalten. Im europäischen Mittelalter stand es unter 
 muslimischer Herrschaft\, die nicht nur für beeindruckende Bauten sorgte\
 , sondern auch Begegnungen von muslimischen\, jüdischen und christlichen 
 Gelehrten erlaubte. Córdoba war seinerzeit die größte Stadt Europas und
  ein Zentrum der Wissenschaften.\nMicha Brumlik ist jüdischer Gelehrter\,
  zuletzt war er Professor an der Universität Frankfurt. Er ist Autor zahl
 reicher Publikationen und Mitherausgeber der „Blätter für deutsche und
  internationale Politik“.\nArmina Omerika ist Juniorprofessorin für Ide
 engeschichte des Islam an der Universität Frankfurt.\n„Café Europa“ 
 wird gefördert durch die Stadt Frankfurt\, das Land Hessen\, den Kulturfo
 nds Frankfurt RheinMain und das Institut franco-allemand de sciences et so
 ciales.\nHier die Aufzeichnung der Veranstaltung bei YouTube.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Einen Mitschnitt des Abends finden
  Sie auf unserem YouTube-Kanal <a class="external-link-new-window" href="h
 ttps://youtu.be/6GpbkHg2V3A" title="Opens external link in new window">hie
 r</a>.</strong></p>\n<p><br /> Die spanische Region Andalusien hat ihre Be
 zeichnung aus dem arabischen al-Andalus erhalten. Im europäischen Mittela
 lter stand es unter muslimischer Herrschaft\, die nicht nur für beeindruc
 kende Bauten sorgte\, sondern auch Begegnungen von muslimischen\, jüdisch
 en und christlichen Gelehrten erlaubte. Córdoba war seinerzeit die größ
 te Stadt Europas und ein Zentrum der Wissenschaften.</p>\n<p>Micha Brumlik
  ist jüdischer Gelehrter\, zuletzt war er Professor an der Universität F
 rankfurt. Er ist Autor zahlreicher Publikationen und Mitherausgeber der „
 Blätter für deutsche und internationale Politik“.</p>\n<p>Armina Omeri
 ka ist Juniorprofessorin für Ideengeschichte des Islam an der Universitä
 t Frankfurt.</p>\n<p><em>„Café Europa“ wird gefördert durch die Stad
 t Frankfurt\, das Land Hessen\, den Kulturfonds Frankfurt RheinMain und da
 s Institut franco-allemand de sciences et sociales.</em></p>\n<p>Hier die 
 Aufzeichnung der Veranstaltung bei <a class="external-link-new-window" hre
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 >YouTube</a>.</p>
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