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SUMMARY:HEUTE wie EINST (Uraufführung)
DESCRIPTION:Das Zusammenspiel von Musik\, Text und szenischer Umsetzung br
 ingt 6 Lieder\, 7 Textpassagen\, 15 musikalische Wiederholungen\, 30 Gongk
 länge\, viele Schwarzweiß-Fotografien und etliche Briefmarken auf die Bü
 hne und in den Zuschauerraum. Für ihre Reihe „Lyrik trifft Töne“ hat
  Brigitte Leistikow den italienischen Komponisten Alberto Mompellio für d
 ie Vertonung von sechs Gedichten der Schriftstellerin Marie Luise Kaschnit
 z (1901–1974) gewinnen können. Er gibt den bildmächtigen\, nachdenklic
 hen Zeilen über Vertreibung\, Zerstörung\, Einsamkeit und Tod einen Soun
 dtrack unserer Zeit. Harmonisch eigenwillig und melodisch raffiniert setzt
  er einfühlsam den Sprachduktus und Rhythmus der Schriftstellerin um. In 
 der Besetzung für Stimme\, Brigitte Leistikow\, und Klavier\, Marco Ramag
 lia\, bringt das Duo die vertonten Gedichte zusammen mit Textpassagen aus 
 den tagebuchartigen Aufzeichnungen der Kaschnitz und dem Klavierstück Vex
 ation von Erik Satie als szenische KonzertLesung für Stimme\, Klavier und
  Gong zur Uraufführung.\n„Singe das Lied vom Menschenleben\, es gibt ke
 inen andern Gesang“\, so lautet die erste Zeile des Gedichtes Singe das 
 Lied von Marie Luise Kaschnitz. Wie oft wird der sich immer wiederholende 
 Kanon von Krieg und Zerstörung\, Hetze und Menschenfeindlichkeit noch ges
 ungen werden? Kaschnitz schrieb EINST als Betroffene und wachsame Beobacht
 erin emotional anrührend über die Themen ihrer Zeit. Ihre Texte sind zei
 tlos und immer noch wahr\, denn der Kanon wird HEUTE lauter denn je gesung
 en.\nEine paradiesmedial e.V. Produktion in Kooperation mit dem projektHau
 s Leistikow. Wir danken der MLK Erbengemeinschaft und dem Suhrkamp Verlag 
 für die Unterstützung. Gefördert durch das Dezernat Kultur und Wissensc
 haft der Stadt Frankfurt am Main.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das Zusammenspiel von Musik\, Text und sze
 nischer Umsetzung bringt 6 Lieder\, 7 Textpassagen\, 15 musikalische Wiede
 rholungen\, 30 Gongklänge\, viele Schwarzweiß-Fotografien und etliche Br
 iefmarken auf die Bühne und in den Zuschauerraum. Für ihre Reihe „Lyri
 k trifft Töne“ hat Brigitte Leistikow den italienischen Komponisten Alb
 erto Mompellio für die Vertonung von sechs Gedichten der Schriftstellerin
  Marie Luise Kaschnitz (1901–1974) gewinnen können. Er gibt den bildmä
 chtigen\, nachdenklichen Zeilen über Vertreibung\, Zerstörung\, Einsamke
 it und Tod einen Soundtrack unserer Zeit. Harmonisch eigenwillig und melod
 isch raffiniert setzt er einfühlsam den Sprachduktus und Rhythmus der Sch
 riftstellerin um. In der Besetzung für Stimme\, Brigitte Leistikow\, und 
 Klavier\, Marco Ramaglia\, bringt das Duo die vertonten Gedichte zusammen 
 mit Textpassagen aus den tagebuchartigen Aufzeichnungen der Kaschnitz und 
 dem Klavierstück <em>Vexation</em> von Erik Satie als szenische KonzertLe
 sung für Stimme\, Klavier und Gong zur Uraufführung.</p>\n<p>„Singe da
 s Lied vom Menschenleben\, es gibt keinen andern Gesang“\, so lautet die
  erste Zeile des Gedichtes <em>Singe das Lied</em> von Marie Luise Kaschni
 tz. Wie oft wird der sich immer wiederholende Kanon von Krieg und Zerstör
 ung\, Hetze und Menschenfeindlichkeit noch gesungen werden? Kaschnitz schr
 ieb EINST als Betroffene und wachsame Beobachterin emotional anrührend ü
 ber die Themen ihrer Zeit. Ihre Texte sind zeitlos und immer noch wahr\, d
 enn der Kanon wird HEUTE lauter denn je gesungen.</p>\n<p><em>Eine paradie
 smedial e.V. Produktion in Kooperation mit dem projektHaus Leistikow. Wir 
 danken der MLK Erbengemeinschaft und dem Suhrkamp Verlag für die Unterstü
 tzung. Gefördert durch das Dezernat Kultur und Wissenschaft der Stadt Fra
 nkfurt am Main.</em></p>
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