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SUMMARY:​​​​​​​Alexander Solloch
DESCRIPTION:„Er wird werden\, was er ist“\, stand in seinem Abschlussz
 eugnis. Und es stimmte! Harry Rowohlt wurde all das\, was er schon immer 
 war und sein wollte: ein irre komischer Sprachartist und ein virtuoser M
 eister der Abschweifung\, ein genialer Übersetzer von Unübersetzbarem u
 nd Vorleser mit den tausend Stimmen\, zudem als Krönung „Penner Harry
 “ in der Lindenstraße. Kurz vor seinem Tod sagte er: „Ich hatte ein g
 lückliches Leben!“ T\natsächlich aber verlief dieses Leben ganz ande
 rs als vorgesehen. Weil er nicht werden wollte\, was er werden sollte –
  Nachfolger des Vaters als Verleger –\, versuchte er jahrelang verzweife
 lt\, dem Rowohlt-Verlag zu entkommen. Wie Harry Rowohlt es schaffte\, zu e
 iner Art Seelenverbindung mit Pu dem Bären zu finden – „Wir sind bei
 de dumm\, kommen aber sehr gut zurecht“ –\, davon erzählt diese Biog
 rafie.\nSie beruht auf unzähligen Gesprächen des NDR-Literaturredakteurs
  Alexander Solloch mit Harry Rowohlts Witwe und vielen Weggefährten sowie
  auf einer gründlichen Auswertung seines gewaltigen Nachlasses und för
 dert manche Überraschung zutage: Denn Harry Rowohlt hat zwar gern und v
 iel von sich erzählt – aber nicht unbedingt zuverlässig. Das wird hier
  nachgeholt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="MsoNoSpacing">„Er wird werden\, w
 as er ist“\, stand in seinem Abschlusszeugnis. Und es stimmte! Harry Row
 ohlt&nbsp\;wurde all das\, was er schon immer war und sein&nbsp\;wollte: e
 in irre komischer Sprachartist und ein&nbsp\;virtuoser Meister der Abschwe
 ifung\, ein genialer&nbsp\;Übersetzer von Unübersetzbarem und Vorleser&n
 bsp\;mit den tausend Stimmen\, zudem als Krönung&nbsp\;„Penner Harry“
  in der Lindenstraße. Kurz vor seinem Tod sagte er: „Ich hatte ein glü
 ckliches&nbsp\;Leben!“ T</p>\n<p class="MsoNoSpacing">atsächlich aber v
 erlief dieses Leben&nbsp\;ganz anders als vorgesehen. Weil er nicht werden
 &nbsp\;wollte\, was er werden sollte – Nachfolger des Vaters als Verlege
 r –\, versuchte er jahrelang verzweifelt\, dem Rowohlt-Verlag zu entkomm
 en. Wie Harry Rowohlt es schaffte\, zu einer Art Seelenverbindung mit Pu d
 em Bären zu finden –&nbsp\;„Wir sind beide dumm\, kommen aber sehr gu
 t&nbsp\;zurecht“ –\, davon erzählt diese Biografie.</p>\n<p class="Ms
 oNoSpacing">Sie beruht auf unzähligen Gesprächen des NDR-Literaturredakt
 eurs Alexander Solloch mit Harry Rowohlts Witwe und vielen Weggefährten s
 owie auf einer&nbsp\;gründlichen Auswertung seines gewaltigen&nbsp\;Nachl
 asses und fördert manche Überraschung&nbsp\;zutage: Denn Harry Rowohlt h
 at zwar gern und&nbsp\;viel von sich erzählt – aber nicht unbedingt zuv
 erlässig. Das wird hier nachgeholt.</p>
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