Die Frankfurter Erfolgsautorin (Nirgendwo in Afrika und Nur die Liebe bleibt) erzählt in ihrem neuesten Roman die Geschichte des Frankfurter Tuchhändlers Johann Isidor Sternberg, der mit seiner Familie um 1900 in das Haus Rothschildallee 9 einzieht. Ein jüdischer erfolgreicher Geschäftsmann, der voller Nationalstolz in Begeisterung für den beginnenden Ersten Weltkrieg ausbricht.
Stefanie Zweig erzählt voller Wärme und Anteilnahme, von den Veränderungen, die in die Familie einzieht, von den selbstbewussten Frauen und von der zunehmenden Enttäuschung des Vaters, der sich mehr und mehr auf seine jüdischen Wurzeln besinnt. Das Haus in der Rothschildallee erschien im Verlag LangenMüller.
| Text | 20:30 Uhr | Eintritt: 8 Euro (Ermäßigt: 5 Euro)