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Johannes Kühn
Ganz ungetröstet bin ich nicht

Johannes Kühn

Der Dichter Johannes Kühn, der „Poet zwischen Provinz und Pléiade“ (FAZ), liest aus seinem neuen, bei Hanser erschienenen, Gedichtband. Man kann den 1934 geborenen Kühn als Heimatdichter bezeichnen, er ist einer und ist es doch wieder nicht. In seinen Gedichten, die oft das Dorf und die Natur zum Thema haben, spiegelt sich im Kleinen die große Welt.

Kühns Ruhm als Dichter kam spät: Seit 1989 jedoch wird er in viele Sprachen übersetzt und er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt den Friedrich Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg.

| Text | 20:30 Uhr | Eintritt: 6 Euro (Ermäßigt: 3 Euro)