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Jochen Schimmang
Das beste, was wir hatten

Jochen Schimmang

Der neue Roman des begnadeten Erzählers Jochen Schimmang erzählt die Geschichte vom Verlust der alten Bundesrepublik. Denn es ist nicht nur die DDR untergegangen, auch die Wessis wissen von Verlusten zu berichten, so Gregor Korff und Leo Münks, die Helden des Romans. In den Siebzigern verkehrten sie in linken Westberliner Studentenkreisen, dann wurden sie Ministerberater in Bonn und Verfassungsschützer in Köln. Gregor wird eine alte Liebe, die als Stasi-Mitarbeiterin enttarnt wird, zum Verhängnis, und Leo versucht vergeblich, seinen alten Freund Carl Schelling zu decken, der einen Anschlag auf das Germania-Denkmal plant. „Perfekt fängt Schimmang die Atmosphäre der Zeit in Bildern ein.“ (Christoph Schröder in Spiegel online)

| Text | 20:30 Uhr | Eintritt: 6 Euro (ermäßigt: 3 Euro)