»...Auf jeden Fall kam Franz Dobler doch noch ordentlich in Schwung, und wären Cowboys vor Ort gewesen, richtige Cowboys, sie hätten bei den Klängen von Coltello und Sono den Doors die Schwingtüren um die Ohren geschlagen. Aber Cowboys waren keine da, Schwingtüren auch nicht, und niemand trank Whiskey, aus Flaschen schon gar nicht. Erst als die Westerner sich längst aus dem Staub gemacht hatten, kamen drei Hartgesottene an den Tresen und bestellten eine ganze Flasche. Und eine Lady hatten sie auch dabei, eine richtige Lady...«

Frankfurter Rundschau vom 11. 3. 1991


»...Die Jungen und die Wilden kommen zu Wort in den nächsten Lesungen der Romanfabrik. Nicht nur gänzlich unbekannte Autoren werden dabei bis zur Sommerpause vorgestellt, auch hauseigene Gewächse gehören dazu: Talente, die von der Romanfabrik entdeckt wurden... Gerade die zunehmende Anerkennung scheint der Romanfabrik zum Verhängnis zu werden. Die Professionalisierung der organisatorischen Abläufe brachte dem Haus neben mehr Publikum auch höhere Kosten...«

Frankfurter Rundschau vom 2. 4. 1991


»...Eva Demski las in der Romanfabrik aus einem noch unfertigen Werk... Sollte Eva Demski den Abend in der Romanfabirk als Maßstab für die Erfolgschancen ihres Buches nehmen, dürfte ihr nicht bang sein: Denn nachdem der offizielle Teil (eigentlich) schon längst beendet war, einige auch bereits gegangen waren, wurde ihr noch eine Zugabe abverlangt, und Afras Schicksal beschäftigte auch später noch die Gemüter.«

Frankfurter Rundschau vom 16. 9. 1991