»Es gibt sie also doch (noch?), diese Werkstattgespräche mit Schriftstellern, in denen nicht die beteiligten Personen dominieren, sondern die Sache selbst in den Vordergrund tritt: das Schreiben, seine privaten Voraussetzungen und seine gesellschaftlichen Wirkungen. In der Romanfabrik sprach Wolfgang Zimmermann mit Wilhelm Genazino...«

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 3. 4. 1990


»... „Fünf Jahre, das ist doch schon was“, findet Wolfgang Zimmermann, der Programmgestalter der Romanfabrik... Präsenz kann inzwischen die Romanfabrik für sich beanspruchen. Die Kneipe im Haus bietet Lesungen in einer Atmosphäre, die sich von der an anderen Orten deutlich unterscheidet. Hier sind die Autoren hautnah zu erleben, stellen die Zuhörer auch mal ungehörige Fragen. Im Konzert der Literaturveranstalter Frankfurts spielt das Haus im Ostend einen kleinen, aber nicht mehr zu überhörenden Part, es singt den Kellerkinder-Blues.«

Frankfurter Rundschau vom 26. 9. 1990


»Die Romanfabrik hat ihre Nische gefunden, ist nach fünf Jahren zur Institution mit Stammpublikum im Frankfurter Kulturleben geworden.«

az, im Dezember 1990