»Als vor mehr als einem Jahr die Romanfabrik in der Frankfurter Uhlandstraße 21 zum erstenmal ihre Pforten öffnete, war das Presseecho mehrspaltig. Die propagierte Pflege der Alltagskultur fristete seitdem ein eher unscheinbares Dasein im nicht nur lokalgeografischen Abseits. Im März nun eine Reihe mit namhaften Vertretern des „neuen deutschen Kriminalromans... Karl Heinz Willschrei... Hans Jörg Martin... Michael Moisner… Christof Gottwald…«

Frankfurter Rundschau vom 11. 3. 1986