Christoph Möllers

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Europäische Verfassungen und Römisches Recht (Café Europa)
Thema Café Europa

Die im Corpus Iuris Civilis von Kaiser Justinian im 6. Jahrhundert gesammelten Gesetzestexte des antiken römischen Rechts galten im gesamten römischen Imperium. In der Vorstellung Karls des Großen war er der Bewahrer des Römischen Reiches, so wurde in diesem neuen Herrschaftsgebiet auch das Römische Recht bewahrt. In vielen europäischen Verfassungen weisen Spuren auf die Antike, die somit bis heute nachwirkt. Doch es gibt auch davon abweichende Rechtstraditionen.

Christoph Möllers lehrt Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Als Prozessvertreter vor dem Bundesverfassungsgericht hat er auch Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung vertreten. Möllers ist Träger des Leibniz-Preises der DFG 2016.

Albrecht Cordes hat an der Universität Frankfurt eine Professur für mittelalterliche und neuere Rechtsgeschichte. Cordes ist Mitherausgeber des Handwörterbuchs zur deutschen Rechtsgeschichte und sein Forschungsschwerpunkt ist das Recht der Kaufleute in Europa seit dem Mittelalter.

Die Reihe Café Europa ist ein gemeinsames Projekt der Romanfabrik und des Institut franco-allemand.

„Café Europa“ wird gefördert durch die Stadt Frankfurt, das Land Hessen, den Kulturfonds Frankfurt RheinMain und das IFRA-SHS.

 

Mittwoch, 19. Mai / 20.00 UHR 
Eintritt: frei (Anmeldung erforderlich)

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