IEMA-Ensemble

»Internationale Ensemble Modern Akademie«
Allons à Paris! Paris als Anziehungspunkt für künstlerische Migration (Europas Musik und Ihre Verbreitung II)
Ton

Als Metropole der Künste faszinierte Paris zahlreiche Musiker im 19. und 20. Jahrhundert, so die großen Komponisten Olivier Messiaen, Henri Dutilleux oder Pierre Boulez. Sie waren als Lehrer und Förderer bedeutsam, hinzu kamen Arbeitsmöglichkeiten, beispielsweise am Ende der 70er Jahre gegründeten Institut für die Erforschung und Entstehung elektronischer Musik (IRCAM).

Das Ensemble 2020/21 der Internationalen Ensemble Modern Akademie präsentiert in seinem Programm Werke nicht-französischer Komponistinnen und Komponisten, die aus unterschiedlichsten Gründen ihren künstlerischen Lebensmittelpunkt in Paris fanden, so z.B. die griechischen Komponisten Iannis Xenakis (1922-2001) und Georges Aperghis (geb. 1945), der Portugiese Emmanuel Nunes (1941-2012), die Finnin Kaija Saariaho (geb. 1952) und die beiden argentinischen Komponisten Martín Matalon (geb. 1958) und Alex Nante.

Programm:
Iannis Xenakis: Morisma-Amorsima (Pi, Vl, Vc, Kb) (1962) (12')
Georges Aperghis: Le Corps Á Corps (Sz solo) (1978) (8')
Emmanuel Nunes: Versus III (Fl, Va) (1987/90) (14’)
Kaija Saariaho: Oi Kuu (Bkl, Vc) (1990) (6’)
Martín Matalon: Lineas, Puntos, Planos (Pi, Vl, Vc) (2018) (11')
Alex Nante: Mercurius Fugiens (Oboe solo) (2020) (6’)
Olivier Messiaen: L'Alouette calandrelle (Nr. 8 aus „Catalogue d’Oiseaux“) (Piano solo) (1958) (5')

Eine Kooperation der IEMA und der Romanfabrik im Rahmen von Ostport. Die Musikreihe wird gefördert durch NEUSTART KULTUR.

 

Freitag, 14. Mai / 20.00 UHR 
Eintritt: 20 Euro (ermäßigt: 15 Euro)

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