»Martin Pérénom«
Wohin gehen wir? Und was machen wir? (Transfers zwischen Literatur und Musik IV)
Ton Transfers zwischen Literatur und Musik

Die Wechselwirkung von Text und Musik wird in der neuen Reihe in der Romanfabrik - anknüpfend an die Vorangegangene („Von der musikalischen Kraft der Sprache“) - auf eine neue und andere Weise beleuchtet. In der Gegenüberstellung von Textrezitation und musikalischer Aufführung wird der Wechsel des Mediums direkt erfahrbar und öffnet Räume für individuelle Erfahrungen und Deutungen. In fünf Veranstaltungen wird dieser Transfer zwischen den Medien anhand unterschiedlicher Beispiele aus Musik und Literatur thematisiert.

Der Pianist Martin Pérénom spielt das vierte Konzert innerhalb dieser Reihe. Zu hören sind: Johann Jakob Froberger (1616 - 1667) - Lamentation, faite sur la morte très douloureuse de sa majesté Imperiale Ferdinand le troisième;et se joüe lentement avec discretion (FbWV 633), Tristan Murail (*1947) - Cloches d’Adieu, et un sourire …, Helmut Lachenmann (*1937) - Wiegenlied, John Cage (1912 - 1992) / Martin Pérénom - Wohin gehen wir? Und was machen wir?, Giacinto Scelsi (1905-1988) - Un Adieu, John Adams (*1947) - China Gates, György Kurtág (*1926) - Hommage à Boulez, Luigi Nono (1924-1990) - …sofferte onde serene … für Klavier und Tonband und Johann Jakob Froberger (1616-1667) - Méditation, faist sur ma Mort future la Quelle se joue lentement avec discretion (FbWV 611a).

Eine Reihe der Romanfabrik in Zusammenarbeit mit dem Mutare Ensemble und der Jungen Deutschen Philharmonie Frankfurt. Mit freundlicher Unterstützung der Adolf und Luisa Haeuser Stiftung.

Samstag, 05. Mai / 20.00 UHR 
Eintritt: 20 Euro (ermäßigt: 15 Euro)

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