Wenzel
(c) Salvadore Brandt

»Wenzel«
Wenn wir warten
Ton

Die Lieder seiner neuen CD Wenn wir warten entstanden an den unterschiedlichsten Orten Europas und beschreiben die Suche nach Auswegen. Keine Besserwisserei, keine moralische Erhebung. Liebeslieder, in denen die Realität durchscheint wie eine beständige Gefahr. Strände und Städte, Nächte und Morgenstunden, Erinnerungen an Kindheit und das Warten auf den besonderen Augenblick, der aus der Ausweglosigkeit herausführen könnte.

Auf Wenzels neuer CD Wenn wir warten wird der Kosmos des Lebens versammelt und auf seine Sinnhaftigkeit abgefragt. WELCHES LIED soll man singen in Zeiten, da die FRATZEN der Populisten sich in die Träume fressen? Welche Hoffnung kann uns noch tragen? Wir sitzen fest in einer unbeweglichen Zeit, angeschnallt und instabil in Einem. Mit besonnenen Tönen, flirrenden Gitarren und ungewohnt sanfter Stimme geht der Sänger im präzisen Zusammenspiel mit seiner Band, mit der er auch die neue CD aufgenommen hat, auf eine Reise.Ein leiser Aufschrei in den Zeiten allgemeiner Aufrüstung und Profanisierung der Widersprüche, ein Bekenntnis zu Behutsamkeit und Kultur.

Musikalisch eigensinnig, sich den Normen entziehend, gelingt ein Balanceakt zwischen poetischer Präzision und funktionaler, auf das Wesentliche beschränkter Musik. Die Sehnsucht nach jenem Ort, an dem man noch nie zuvor war. Immer auf der Suche. Nähe und Ferne, Geborgenheit und Heimatlosigkeit, die kaum erträgliche Ungeduld in den Zeiten des Wartens. Wenzel: Gesang, Gitarre, Akkordeon, Piano

Freitag, 27. April / 20.00 UHR 
Eintritt: 20 Euro (ermäßigt: 15 Euro)

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