Herbert Heckmann

»Herbert Heckmann in Literatur und Musik«
Moritz Eggert & Peter Schöne
Text

Für seinen Roman Benjamin und seine Väter (S. Fischer 1962, neu Schöffling & Co. 2017) erhielt der junge Literaturwissenschaftler Herbert Heckmann den Bremer Literaturpreis. Die in Frankfurt spielende Handlung setzt 1919 ein, als der junge Benjamin zur Welt kommt. Seine schelmenhaften Abenteuer erzählt Benjamin, der ständig auf der Suche nach seinem wahren Vater ist, aus seiner Erlebensperspektive. Aus einer familiengeschichtlichen Perspektive erzählt Herbert Heckmann gleiche und ähnliche Frankfurtgeschichten in seinem Roman Die Trauer meines Großvaters (S. Fischer 1994).

Der Münchner Komponist Moritz Eggert, Sohn Herbert Heckmanns, hat einen Gedichtzyklus seines Vaters – Laßt uns ungereimt sein – vertont. Der Bariton Peter Schöne trägt ihn vor, am Klavier begleitet von Moritz Eggert. Gespräch mit Moritz Eggert über das Werk seines Vaters.

Donnerstag, 26. Oktober / 20.00 UHR 
Eintritt: 15 Euro (ermäßigt: 12 Euro)

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