Jan Polivka

»Dozenten und Studenten der Musikhochschule«
Von der musikalischen Kraft der Sprache (Musik und Sprache IV)
Ton Musik und Sprache

Die aktuelle Konzertreihe der Romanfabrik begibt sich auf die Suche nach der Direktheit des Ausdrucks in der Geschichte der Musik. Dabei wird die Wechselwirkung zwischen Musik und Sprache näher beleuchtet. Die Kammermusik von Leoš Janáček bildet hierbei den roten Faden. Gestik und Duktus des Komponisten sind inspiriert von der tschechischen Sprachmelodie.

Programm:
Leoš Janáček (1854 – 1928): Capriccio für Klavier linke Hand und Blasinstrumente (1926)
Leoš Janáček:  Po zarostlém chodníčku (Auf verwachsenem Pfade) (Nr. 6 – 10) für Klavier solo (1901–1911)
Heinz Holliger (1939): (t)air(e) für Flöte solo (1980-83)
Gerhard Müller-Hornbach: Zyklus für Trompete solo (1984/85)

Besetzung:
Jan Polivka (Klavier und künstlerische Leitung), Claudia Warth (Flöte), Till Plinkert, Peter Harsanyi und Sandro Hirsch (Trompete), Kateřina Šimonová und Sebastian Muhl (Posaune), Sebastian Witzel (Tuba).

Gefördert durch das Land Hessen und der Adolf und Luisa Haeuser Stiftung.

Samstag, 06. Mai / 20.00 UHR 
Eintritt: 20 Euro (ermäßigt: 15 Euro)

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