Herbert Heckmann

»Herbert Heckmann: Benjamin und seine Väter«
Moritz Eggert & Peter Schöne: Laßt uns ungereimt sein (Frankfurt liest ein Buch)
Text

Für seinen Roman Benjamin und seine Väter (S. Fischer, 1962) erhielt der junge Literaturwissenschaftler Herbert Heckmann (*1930 in Frankfurt) den Bremer Literaturpreis. Die in Frankfurt, insbesondere in der Berger Straße spielende Handlung setzt 1919 ein, als der junge Benjamin zur Welt kommt, dessen schelmenhafte Abenteuer er in der Folge selbst erzählt. Auch wenn der Anwalt Fritz Bernoulli, Chef von Benjamins Mutter Anna, zu seinem Ersatzvater wird, ist Benjamin ständig auf der Suche nach seinem wahren Vater, entdeckt eines Tages auch ein Foto von ihm.

Der Münchner Komponist Moritz Eggert, Sohn Herbert Heckmanns, hat einen Gedichtzyklus seines Vaters – Laßt uns ungereimt sein – vertont. Der Bariton Peter Schöne trägt ihn vor, am Klavier begleitet von Moritz Eggert. Michael Hohmann und Moritz Eggert lesen aus Benjamin und seine Väter. Gespräch mit Moritz Eggert über den Roman.

Dienstag, 25. April / 20.00 UHR 
Eintritt: 15 Euro (ermäßigt: 12 Euro)

Reservieren Sie jetzt Karten:
Telefonisch unter 069/49084828 oder per E-Mail...

ADticket

Oder drucken Sie ihre Karten bei ADticket einfach selbst aus...

zurück