»Amir Hassan Cheheltan«
Der Kalligraph von Isfahan (Romanfabrik International)
Text Romanfabrik International

Ein Manuskriptfund führt den Erzähler der Rahmenhandlung nach Isfahan zurück in das Jahr 1722. Die Herrschaft der persischen Safawiden, die ihre Hauptstadt Isfahan zur prächtigsten Stadt der Welt ausgebaut haben, neigt sich ihrem Ende zu. Vor den Toren der Stadt stehen afghanische Stammeskrieger und drohen, sie zu erobern.

Allahyâr, der Enkel des berühmten Kalligraphen, beschützt das einzige Exemplar des Hauptwerks des großen persischen Dichters und Mystikers Rumi (1207-1273) vor dem Zugriff der dogmatischen Mullahs.

Der Kalligraph von Isfahan (C.H. Beck) erzählt von Leben und Flucht, von verbotener Liebe und von religiösen Konflikten, der Roman ist eine märchenhaft schöne Parabel auf die aktuellen häßlichen Verhältnisse im Nahen Osten.

Der iranische Autor Cheheltan berichtet regelmäßig für die FAZ aus Teheran. Aus der deutschen Übersetzung liest der Frankfurter Schauspieler Jochen Nix. Gefördert durch die Dr. Marschner Stiftung.

Dienstag, 15. März / 20.00 UHR 
Eintritt: 7 Euro (ermäßigt: 4 Euro)

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