Die Geschichte beginnt mit einer ebenso unglaublichen wie wahren Begebenheit. Nein, eigentlich mit einer Folge unglaublicher und wahrer Begebenheiten. Wie ein Roman eben. Die beteiligten Personen: ein Pelzdieb, Peter Z., beginnt im Knast zu schreiben. Eine erfolgreiche Cartoonistin, Doris L., verliebt sich in den Knacki. Ein Bordellbesitzer, Dieter E., verspricht, dem Knacki nach der Entlassung zu helfen. Richtet ihm tatsächlich eine Kellerkneipe ein.
Und im schönen Haus werden die Wohnungen renoviert für Autoren und anderes Künstlervolk. Dann stiftet der Bordellbesitzer gar einen Literaturpreis, und der Vierte im Bunde, Prof. Herbert H., Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, gibt dem ganzen Projekt noch seinen Segen und macht den Jury-Vorsitz.